Strava hat eine neue Metrik für Premium Abonnenten freigeschaltet: Relative Effort. Diese Zahl ersetzt den bisherigen Suffer Score und soll Belastungen unterschiedlicher Länge und Intensität über verschiedene Sportarten und Fitnesslevel hinweg vergleichbar machen. Die einzelnen Belastungen addieren sich zu einem "Weekly Activity Level" auf. Die Daten sind nur für Premium-Abonnenten in der Mobile App zugänglich.
Je nach der Summe der wöchentlichen Trainingsbelastung verfärbt sich der obere Teil des Bildschirm und es wird zwischen verschiedenen Leveln unterschieden. Daran kann man etwa erkennen, ob die Trainingsbelastung im Vergleich zu den vorherigen Wochen zu schnell gestiegen ist. Nützlich finde ich den Hinweis, dass man unter einem bestimmten Level bleiben soll, wenn man eine Erholungswoche auf dem Plan hat (Screenshot unten links). Mit der Zeit sollte dies einen ganz guten (zusätzlichen, siehe letzter Absatz) Ansatz geben, die Belastung zu planen und gleichmäßig zu steigern.
Strava hat hier natürlich nichts grundlegend Neues erfunden, sondern wendet im wesentlichen eine Weiterentwicklung des TRIMP Models von Morton, Fritz-Clark und Banister von 1990 an. TRIMP steht für Trainingsimpuls, die mathematisch recht anspruchsvolle Formel modelliert den Dose-Response Zusammenhang von Fitness und Müdigkeit, der von jedem Training ausgelöst wird und in dem mündet, was weithin als "Form" bezeichnet wird. Der Charme der Methode besteht unter anderem darin, dass sie als Parameter lediglich Herzfrequenz und Zeit benötigt. Damit kann man den Trainingsimpuls im Radsport auch ohne Werte von einem Powermeter berechnen.
Strava bestimmt nun ausgehend von der maximalen Herzfrequenz jedes Nutzers verschiedene Herzfrequenzbereiche. Die Zeit, die in diesen Bereichen verbracht wird, wird mit einem Faktor gewichtet, höhere Bereiche stärker als niedrige. Die Faktoren sind dabei der Dreh- und Angelpunkt des Relative Effort, führen sie doch dazu, dass etwa der Hobbysportler, der bei einem 10km Lauf alles gibt den gleichen Relative Effort bekommt wie der Tour de France Fahrer bei einem 40km Zeitfahren.
Strava kann dazu auf einen riesigen Datenhaushalt von Aktivitäten unterschiedlicher Art zurückgreifen. In einem Artikel auf Medium beschreiben Chris Spada und Will Meyer in "Quantifying Effort through Heart Rate Data" grob, wie man über 10km Läufe (gleichmäßiger, hoher Puls, kein Windschatten wie im Radsport) und Olympischen Triathlon (Radfahren, Schwimmen und Laufen mit etwa gleicher Belastung) zu zwei Sets von Herzfrequenz-Bereichen mit unterschiedlichen Gewichten kam. Dies ist notwendig, da die maximale Herzfrequenz beim Schwimmen etwa niedriger ist als beim Laufen. In einem letzten Schritt wurden allen anderen Sportarten entweder die Lauf- oder die Radbereiche zugeordnet. Alle gewichtstragenden oder zweifüßige Sportarten (Langlauf, Wandern) fallen in die Lauf-, alle anderen in die Radsportkategorie.
Strava ist hier sicher gelungen, die Belastung über verschiedenste Sportarten und Fitnesslevel besser als zuvor vergleichbar zu machen. Von dem Datensatz den Strava analysieren kann, können Sportwissenschaftler wahrscheinlich nur träumen. Man sollte aber nicht vergessen, dass der Relative Effort genauso wie der Suffer Score vorher und jede andere sportwissenschaftliche Kennziffer zum großen Teil auf statistischen Analysen beruht, die für die normalverteilten Mitte unter einer Reihe von Annahmen valide Aussagen treffen, für alle anderen aber auch irreführend sein können. Der gesunde Menschenverstand und das eigene Körpergefühl sollten daher nie ausser Acht gelassen werden.
Links:
Strava Blog Relative Effort
Quantifying Effort through Heart Rate Data
Modeling Human Performance in Running
Sonntag, 29. April 2018
Freitag, 27. April 2018
The Holy Week
Auch wenn mit Frankfurt-Eschborn noch ein letztes Rennen aus steht, die Klassiker Saison ist vorbei. Bevor der Giro d'Italia am 4. Mai die Grand-Tour Saison einläutet, kann man sich mit "The Holy Week" nochmal eine knappe Stunde (48 min) beste Radsportunterhaltung ansehen.
Cyclingnews hat hinter die Kulissen geblickt und einige Teams vor, während und nach der Flandern Rundfahrt und Paris-Roubaix mit Kamera und Mikrophon begleitet. Herausgekommen ist ein schöner, kurzweiliger Film mit tollen Bildern, die man so nicht immer zu sehen bekommt.
Zu sehen auf Vimeo OnDemand für 1,61 Euro zum ausleihen oder 4,04 Euro im Download.
Cyclingnews hat hinter die Kulissen geblickt und einige Teams vor, während und nach der Flandern Rundfahrt und Paris-Roubaix mit Kamera und Mikrophon begleitet. Herausgekommen ist ein schöner, kurzweiliger Film mit tollen Bildern, die man so nicht immer zu sehen bekommt.
Zu sehen auf Vimeo OnDemand für 1,61 Euro zum ausleihen oder 4,04 Euro im Download.
THE HOLY WEEK from Cyclingnews Films on Vimeo.
Mittwoch, 18. April 2018
New Bike Day - In Klein
Vor einigen Wochen habe ich darüber geschrieben, wie ich den Rennrad Rahmen meiner Tochter lackiert habe. Aus Gelb wurde Pink Metallic. Für einen ersten Versuch war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Ein Rahmen macht aber noch lange keine Rad, da gehören ja noch ein paar Teile dran.
Für ein Kinderrad gestaltet sich dass aber gar nicht so einfach. Auch wenn die meisten Komponenten an dem Rad kindgerecht waren, gab es zwei gravierende Schwachstellen: Die NoName Bremsen mit dem Branding des Rad-Herstellers Gepida waren schwergängig, wackelig und nicht wirklich gut zu dosieren und die Shimano Bremsschaltgriffe waren für Kinderhände viel zu groß und schwierig zu bedienen, sowohl beim Bremsen als auch beim Schalten. Es ist schon einige Jahre her, dass mein Sohn das Rad fuhr. Um auf das große Kettenblatt zu schalten, hat er manchmal die rechte Hand genommen und von innen an dem Hebel gezogen, statt von aussen mit der Rechten Hand zu drücken! Soweit zu Ergonomie.
Als Alternative habe ich daher ganz klassisch Rahmenschalthebel montiert. Da muss man zwar je eine Hand vom Lenker nehmen und im Sitzen schalten, durch die Indexierung (der Schalthebel rastet bei jedem Schritt) gestaltet sich das aber recht simpel, mit ein bisschen Übung wird das gut funktionieren. Dadurch wurde auch der Weg frei für spezielle Bremshebel für Kinder. Das einzige Model, dass ich finden konnte, war der Tektro RL 320, dessen Griffkörper sogar noch etwas kürzer sein könnte. Zusätzlich habe ich noch Zusatzhebel für den Oberlenker gekauft, aber vorerst nicht montiert, wahrscheinlich wird es aber notwendig sein. Meine Tochter fühlt sich mit den Rennrad-Bremsgriffen sehr unwohl, entsprechend langsam und unter Dauerbremsen ging es jeden Hügel hinab. Mal sehen ob dies einfach eine Übungssache ist. Ein, zwei Versuche geben wir der Sache noch. Zusätzlich habe ich die NoName Bremsen gegen Shimano 105 Modelle getauscht. Ansonsten gab es neue Züge, frisches Lenkerband und eine neue Kette und fertig war der kleine Renner.
Jetzt kann der Sommer kommen und ich kann mit beiden Kindern echte Unterlenker Touren drehen!
Für ein Kinderrad gestaltet sich dass aber gar nicht so einfach. Auch wenn die meisten Komponenten an dem Rad kindgerecht waren, gab es zwei gravierende Schwachstellen: Die NoName Bremsen mit dem Branding des Rad-Herstellers Gepida waren schwergängig, wackelig und nicht wirklich gut zu dosieren und die Shimano Bremsschaltgriffe waren für Kinderhände viel zu groß und schwierig zu bedienen, sowohl beim Bremsen als auch beim Schalten. Es ist schon einige Jahre her, dass mein Sohn das Rad fuhr. Um auf das große Kettenblatt zu schalten, hat er manchmal die rechte Hand genommen und von innen an dem Hebel gezogen, statt von aussen mit der Rechten Hand zu drücken! Soweit zu Ergonomie.
Als Alternative habe ich daher ganz klassisch Rahmenschalthebel montiert. Da muss man zwar je eine Hand vom Lenker nehmen und im Sitzen schalten, durch die Indexierung (der Schalthebel rastet bei jedem Schritt) gestaltet sich das aber recht simpel, mit ein bisschen Übung wird das gut funktionieren. Dadurch wurde auch der Weg frei für spezielle Bremshebel für Kinder. Das einzige Model, dass ich finden konnte, war der Tektro RL 320, dessen Griffkörper sogar noch etwas kürzer sein könnte. Zusätzlich habe ich noch Zusatzhebel für den Oberlenker gekauft, aber vorerst nicht montiert, wahrscheinlich wird es aber notwendig sein. Meine Tochter fühlt sich mit den Rennrad-Bremsgriffen sehr unwohl, entsprechend langsam und unter Dauerbremsen ging es jeden Hügel hinab. Mal sehen ob dies einfach eine Übungssache ist. Ein, zwei Versuche geben wir der Sache noch. Zusätzlich habe ich die NoName Bremsen gegen Shimano 105 Modelle getauscht. Ansonsten gab es neue Züge, frisches Lenkerband und eine neue Kette und fertig war der kleine Renner.
Jetzt kann der Sommer kommen und ich kann mit beiden Kindern echte Unterlenker Touren drehen!
Mittwoch, 11. April 2018
Schönheitsideale
Instagram ist eine einzige, riesige Realitätsverzerrungs- und Filterblasenverstärker-Maschine, die mit der Zeit die Wahrnehmung von "Normal" verschiebt und die Wirklichkeit nur noch schwer ertragen lässt. Wer ein Faible für Mode und Design hat und gleichzeitig Rad fährt, dessen Feed wird bald von mehr und mehr dieser wunderbaren Bildern durchzogen, die sich alle überbieten und doch immer gleich sind. Schöne Menschen mit perfekten Radfahrer-Proportionen fahren auf auf edlen Rädern durch atemberaubende Traumlandschaften. Die Bilder wirken spontan und sind wohl doch bis ins Detail inszeniert. Meist sieht man Räder mit 56er oder kleineren Rahmen, gerne aus Stahl und von begnadeten Rahmenbauern. Jedes Teil des Kits passt wie zufällig zueinander, Hose zu Trikot zu Brille zu Helm zu Socken zum Rad und in die Landschaft. Alles ist neu und fehlerlos. Die Räder glänzen und blitzen wie frisch aus dem Laden. Und wenn Rad oder Kit mal nicht perfekt sind, dann weil die Protagonisten gerade von einer heroischen Tour unter widrigsten Bedingungen zurückgekommen sind oder sich, noch besser, mitten im Nirgendwo befinden. Auch wenn vieles Werbung ist, ist es nicht minder schön. Mit der Zeit besteht überhaupt gar kein Zweifel mehr: So muss Radfahren aussehen! Wie auch sonst?

Radsport war schon immer reich an Etikette. Um dazu zugehören muss man wissen was man wann wie anzieht und kombiniert. Die Länge der Socken und der Hosenbeine, die Farbe der Hose und die Kombination von Arm- und Beinlingen sind genauestens geregelt, ebenso wie unzählige andere Details. Seit einigen Jahren sind all diese Regeln auch in gebundener Form in der Buchhandlung zu erwerben und werden nicht nur vom Meister zum Novizen weitergegeben. Natürlich gibt es auch im Radsport Moden die kommen und gehen, aber das Ideal des zeitlos eleganten Helden bleibt. Fausto Coppi wird immer ein Ikone sein. All das macht Radsport aus, die Historie, die Details, die Schönheit (neben der sportlichen Leistung natürlich).
Die sonntägliche Vereinsausfahrt holt einen dann aber schnell und gnadenlos zurück in die modischen Abgründe des Radfahrens. Die gerade aktuellen Gruppenbilder einiger "Trainingslager" zeugen von einer Wirklichkeit, die so ganz anders aussieht als der Instagram Feed. Die Sünden-Liste ist lang: Abgenutzte, halbtransparente Hosen, nicht zueinander passendes Kit, Bündchen, die so ausgeleiert sind, das sie lustige Wellen schlagen, keine oder Sneaker-Socken oder auch mal Wollstrümpfe, Kompressionsstulpen, lange Hosen und kurze Arme, Profi Trikots und die unvermeidlichen haarigen Beine. So geht es endlos weiter. Die Räder sehen nicht besser aus und die Piloten lassen die Eleganz und Leichtigkeit der Instagram Models gänzlich vermissen.
Ist das die Normalität? Ist das Coppi Ideal nur ein ferner Gedanke, unerreichbar oder sogar belanglos? Kommt es darauf gar nicht an? Nein! Denn wenn dem so wäre, könnte man genauso gut in Jogginghose in die Oper oder mit dem alten Lieblingspulli in's Büro gehen. Sich einigermaßen gut und dem Anlass angemessen anzuziehen sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Warum nicht auch im Sport? Also gebt euch mal ein bisschen Mühe und sortiert ein paar der ganz alten Sachen aus, rasiert euch die Beine, putzt das Rad und ölt die Kette! Der Frühling kommt, höchste Zeit sich chic zu machen!
Update: Ein Leser hat, vielleicht zu Recht, angemerkt, dass er nicht erkennen kann worauf ich hinaus will. Ob ich mich über die Instagram Blase oder die "Gammler" lustig mache. Die Wahrheit liegt wie so oft in der goldenen Mitte. Zwischen Fashion-Victim und Gammler gibt es eine Goldene Mitte, ich würde sogar sagen einen goldenen Schnitt, der näher näher an dem Fashion Ende der Skala denn an dem Gammel Ende liegt. Die nachfolgende Liste ist daher nur das, als was ich sie bezeichnet habe, eine Inspiration, aber kein Mode-Diktat!

Radsport war schon immer reich an Etikette. Um dazu zugehören muss man wissen was man wann wie anzieht und kombiniert. Die Länge der Socken und der Hosenbeine, die Farbe der Hose und die Kombination von Arm- und Beinlingen sind genauestens geregelt, ebenso wie unzählige andere Details. Seit einigen Jahren sind all diese Regeln auch in gebundener Form in der Buchhandlung zu erwerben und werden nicht nur vom Meister zum Novizen weitergegeben. Natürlich gibt es auch im Radsport Moden die kommen und gehen, aber das Ideal des zeitlos eleganten Helden bleibt. Fausto Coppi wird immer ein Ikone sein. All das macht Radsport aus, die Historie, die Details, die Schönheit (neben der sportlichen Leistung natürlich).
Die sonntägliche Vereinsausfahrt holt einen dann aber schnell und gnadenlos zurück in die modischen Abgründe des Radfahrens. Die gerade aktuellen Gruppenbilder einiger "Trainingslager" zeugen von einer Wirklichkeit, die so ganz anders aussieht als der Instagram Feed. Die Sünden-Liste ist lang: Abgenutzte, halbtransparente Hosen, nicht zueinander passendes Kit, Bündchen, die so ausgeleiert sind, das sie lustige Wellen schlagen, keine oder Sneaker-Socken oder auch mal Wollstrümpfe, Kompressionsstulpen, lange Hosen und kurze Arme, Profi Trikots und die unvermeidlichen haarigen Beine. So geht es endlos weiter. Die Räder sehen nicht besser aus und die Piloten lassen die Eleganz und Leichtigkeit der Instagram Models gänzlich vermissen.
Ist das die Normalität? Ist das Coppi Ideal nur ein ferner Gedanke, unerreichbar oder sogar belanglos? Kommt es darauf gar nicht an? Nein! Denn wenn dem so wäre, könnte man genauso gut in Jogginghose in die Oper oder mit dem alten Lieblingspulli in's Büro gehen. Sich einigermaßen gut und dem Anlass angemessen anzuziehen sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Warum nicht auch im Sport? Also gebt euch mal ein bisschen Mühe und sortiert ein paar der ganz alten Sachen aus, rasiert euch die Beine, putzt das Rad und ölt die Kette! Der Frühling kommt, höchste Zeit sich chic zu machen!
Update: Ein Leser hat, vielleicht zu Recht, angemerkt, dass er nicht erkennen kann worauf ich hinaus will. Ob ich mich über die Instagram Blase oder die "Gammler" lustig mache. Die Wahrheit liegt wie so oft in der goldenen Mitte. Zwischen Fashion-Victim und Gammler gibt es eine Goldene Mitte, ich würde sogar sagen einen goldenen Schnitt, der näher näher an dem Fashion Ende der Skala denn an dem Gammel Ende liegt. Die nachfolgende Liste ist daher nur das, als was ich sie bezeichnet habe, eine Inspiration, aber kein Mode-Diktat!
Eine Liste hübscher Instagram Feeds zur Inspiration:
Sonntag, 1. April 2018
Park Tool wird Komponenten-Hersteller
Der amerikanische Fahrrad-Werkzeug Gigant Park Tool steigt in das Komponenten-Geschäft ein! Die Werkzeuge mit dem weißen Schriftzug auf ikonischem blauen Grund sind bekannt für ihre überragende Qualität. Es gibt wahrscheinlich keine Aufgabe und kein Problem am Fahrrad, für deren Lösung Park Tool nicht das passende Werkzeug hat. Man begibt sich sicher nicht auf Glatteis, wenn man sagt, dass die Experten aus St. Paul in Minnesota wissen wie Fahrräder funktionieren.
Nach fast 60 jähriger Erfolgsgeschichte ist es nicht mehr als logisch, dass Park Tool nun auch den Komponenten-Markt in Angriff nimmt. Als erstes Produkt der neuen Firmensparte wird ein revolutionäres Pedal auf den Markt kommen. Unterlenker.com ist es gelungen erste Bilder eines Vorserienmodells zu schiessen. Das Pedal hat bisher noch keinen Namen und wird intern als PT-P-01 (Park Tool Pedal 01) bezeichnet. Das Design kann getrost als bahnbrechend bezeichnet werden. Durch die Konzentration auf das wesentliche ist es Park Tool gelungen das Gewicht auf sensationelle 95 Gramm zu senken, wohlgemerkt bei einem Vorserienmodell!
Schwachpunkt ist bisher der Verbindungsmechanismus zum Schuh. Eingefädelt wird nicht wie bei anderen Herstellern von oben, sondern von der Seite. Laut Park Tool soll dies nach kurzer Eingewöhnung bedeutend einfacher sein. Allerdings sind die "Cleats" abseits des Rades etwas umständlich. Aber schliesslich liegt der Zweck im Radfahren und nicht im Laufen.
Offizieller Product-Launch soll im Rahmen der IFMA in Köln am 11.November sein. Bis dahin werden die Park-Tool Entwickler noch kräftig an Verbesserungen arbeiten. Ich hoffe ein Paar dieser Pedale vorab zum Testen zu bekommen und werde dann berichten.
Links:
Homepage Park Tool
Nach fast 60 jähriger Erfolgsgeschichte ist es nicht mehr als logisch, dass Park Tool nun auch den Komponenten-Markt in Angriff nimmt. Als erstes Produkt der neuen Firmensparte wird ein revolutionäres Pedal auf den Markt kommen. Unterlenker.com ist es gelungen erste Bilder eines Vorserienmodells zu schiessen. Das Pedal hat bisher noch keinen Namen und wird intern als PT-P-01 (Park Tool Pedal 01) bezeichnet. Das Design kann getrost als bahnbrechend bezeichnet werden. Durch die Konzentration auf das wesentliche ist es Park Tool gelungen das Gewicht auf sensationelle 95 Gramm zu senken, wohlgemerkt bei einem Vorserienmodell!
Schwachpunkt ist bisher der Verbindungsmechanismus zum Schuh. Eingefädelt wird nicht wie bei anderen Herstellern von oben, sondern von der Seite. Laut Park Tool soll dies nach kurzer Eingewöhnung bedeutend einfacher sein. Allerdings sind die "Cleats" abseits des Rades etwas umständlich. Aber schliesslich liegt der Zweck im Radfahren und nicht im Laufen.
Offizieller Product-Launch soll im Rahmen der IFMA in Köln am 11.November sein. Bis dahin werden die Park-Tool Entwickler noch kräftig an Verbesserungen arbeiten. Ich hoffe ein Paar dieser Pedale vorab zum Testen zu bekommen und werde dann berichten.
Links:
Homepage Park Tool
Dienstag, 27. März 2018
Socken!
Die Socken wären schon mal da, der Rest dauert noch ein bisschen, aber das sieht doch schon mal gut aus!
Montag, 26. März 2018
Die Deutschland Tour sucht Etappen Abschnitts Koordinatoren
In ganz genau fünf Monaten, am 25. August, wird die Deutschlandtour in Merzig Station machen. In 153 Tagen werde wir wissen, wer die Etappe gewonnen hat, wer bei den acht Bergwertungen des Tages genug Punkte für das Trikot des besten Kletterers gesammelt hat und wer die meisten Chancen auf den Gesamtsieg hat. Fünf Monate sind eine lange Zeit, hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen aber schon auf Hochtouren. Ich konnte einen Blick in den schon recht detaillierten Streckenplan werfen und war von dem Detailgrad der Beschreibung und der Anzahl an Streckenposten beeindruckt, die zur Absicherung der 177 km langen Etappe benötigt werden. Ohne das Stadtgebiet Trier (Start) und Merzig (Ziel und Zielrunde) wird mit rund 50 Polizisten und 421 Posten gerechnet! All diese Leute müssen am Tag der Veranstaltung an der richtigen Stelle stehen, müssen wissen was zu tun ist, Autofahrern und Zuschauern die richtigen Auskünfte geben und dafür sorgen, dass sich kein Autofahrer auf die Strecke verirrt. All das lässt sich natürlich schwierig aus der Ferne koordinieren, lokale Kontakte sind da unerlässlich.
Die Veranstalter der Deutschlandtour suchen daher "EAK's", Etappen-Abschnitts-Koordinatoren. In der Ideal-Besetzung handelt es sich um Personen aus der Region mit einem gutem Verständnis von Radrennen, organisatorischem Geschick und verbindlichem Auftreten. In der Info-Mappe der Deutschland Tour werden dazu eine ganze Reihe von Aufgaben aufgezählt:
- Akquirieren, Einweisen und Abrechnen von Ordnern für den Streckenschutz bei Freiwilligen Feuerwehren und Vereinen.
- Weitergabe von Informationen an die lokalen Behörden, Durchfahrtsorte und Gruppenleiter einzelner Ordnergruppen.
- Ansprechpartner für lokale Behörden (meist Straßenverkehrsbehörden des Kreises und zuständige Polizeidirektionen), Durchfahrtsorte und übergeordnete Einrichtungen (z.B. größere Industriebetriebe) entlang der Strecke.
- Abfahrt der Rennstrecke mit den Behörden zur Erstellung des Streckensicherungsplanes
- Teilnahme an einzelnen lokalen Besprechungen zur Streckensicherung.
- Weiterverteilung von Zeittabellen, Hinweistexten und Streckenplakaten.
- Überprüfung der Rennstrecke am Veranstaltungstag.
Das Ganze ist sicher nicht nebenbei erledigt und erfordert einigen Einsatz. Allerdings bekommt man neben einer pauschalen Vergütung von immerhin 750 Euro einen einmaligen Einblick in die Organisation eines professionellen Radrennens. Und wer weiß wozu man das mal noch verwenden kann.
Mitte April findet die Streckenbefahrung zusammen mit den Vertretern der Genehmigungsbehörden und der Polizei statt. Dabei wird ganz detailliert aufgenommen, wo welche Posten zu stehen haben, welche Absperrmaßnahmen zu treffen sind und welche lokalen Besonderheiten bei der Planung vielleicht noch nicht berücksichtigt wurden. Bei diesem Termin sollten die Koordinatoren natürlich schon mit an Bord sein.
Einige Abschnitte der Saarlandetappe sind "noch zu haben". Wenn das interessant klingt und ihr nähere Informationen einholen wollt, wendet euch am besten direkt per Email an Michael Haas von der Sportport GmbH, die von der ASO mit diesem Teil der Organisation beauftragt wurde: Michael.Haas@sportport.de. Alternativ könnt ihr auch an Boris@unterlenker.com schreiben und ich leite eure Mail weiter oder sende euch die Kontaktdaten.
Donnerstag, 22. März 2018
Saarlandmeister-Trikot
2018 werden die Saarlandmeister nicht nur mit Medaille, Urkunde und Blumen geehrt, sondern erstmals auch mit einem Meister-Trikot! In den Verbandsfarben und mit Wappen, für alle Altersklassen von den Nachwuchsfahrern bis zu den Senioren und in allen Disziplinen auf der Straße (Zeitfahren, Straße, Berg) und im Gelände (CC, Trial, Cross).
Finanziert werden die Trikots von zwei Sponsoren. Die Straßenfahrer werden den il DIAVOLO Schriftzug von Alberto Kunz' teuflischem Radladen auf der Brust tragen, die Stollenreifenfraktion den von Radsport Sieber.
Die Sieger bekommen auch nur genau ein Trikot. Es gibt, auch gegen Geld, keinen Nachschub zu kaufen und erst recht gibt es die Trikots nicht im Merchandising Shop des Saarländischen Radfahrerbundes. Anders als das Regenbogentrikot oder das des Deutschen Meisters wird man das Saarlandmeister-Trikot also in der Tat nur gewinnen können.
Stellt sich noch die Frage, ob man die Trikots denn tragen muss. Für die der nationalen Meister gibt es ja sehr genaue Regeln und auch die Pflicht diese anziehen. In der Sportordnung des Bundes Deutscher Radfahrer heißt es dazu in Paragraf 4.7.3 "Tragen von Meistertrikots", Absatz 6 "Meistertrikots von Landesverbänden": "Geben Landesverbände bei ihren LV-Meisterschaften Meistertrikots aus, dürfen sie in der jeweiligen Disziplin bei allen Veranstaltungen des BDR- und aller LV-Kalender getragen werden." Dürfen ist bekanntlich nicht müssen. Letztendlich ist es also jedem Fahrer freigestellt, das Trikot zu tragen. Aber hey, Meistertrikot ist Meistertrikot, auch wenn es "nur" dass des Saarlandmeisters ist.
Links:
Freitag, 16. März 2018
Pressekonferenz zur Deutschland Tour in Merzig
Gestern wurde in Merzig vom saarländischen Innenminister Klaus Bouillon, dem Bürgermeister der Kreisstadt Markus Hoffeld und dem Project Manager Germany der ASO Matthias Pietsch die 3. Etappe der Deutschlandtour im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt.
Angetrieben von den begeisterten Zuschauermassen entlang der Strecke des Grand Départ der Tour in Düsseldorf 2017, legt man bei der Neuauflage der D-Tour besonderes Gewicht auf die Einbindung der Zuschauer und Fans. Unter dem Motto "Deutschland. Deine Tour." wurden seit Juli 2017 Vorschläge zur Strecke, zu Etappenorten und dem Rahmenprogramm gesammelt. Auf der Webseite konnte jeder seine Ideen einbringen. 70 % aller Vorschläge kamen dabei aus dem Südwesten Deutschlands, da lag es nahe die vier Etappen der Neuauflage auch in dieser Region stattfinden zu lassen. Der ASO war es dabei besonders wichtig zu den Menschen in die Innenstädte zu kommen und die Rennen nicht auf der grünen Wiese enden zu lassen. In allen Etappenorten gibt es daher Zielrunden, um das Rennen mehr als einmal sehen zu können.
Die vorletzte Etappe mit Ziel in Merzig wird 174 km lang sein und erinnert vom Profil an Klassiker wie Lüttich Bastogne Lüttich: Ein ständiges Auf und Ab. Die Fahrer, die bei diesen Rennen zu den Favoriten zählen, werden auch in Merzig Chancen auf den Sieg haben. Das wäre doch was, wenn Sagan, van Avermaet, Gilbert oder Valverde in Merzig ganz oben auf dem Podest stehen würden. Gut, Valverde wird dann wohl doch eher bei der parallel stattfindenden Vuelta a España starten. Zugesagt haben schon "unsere" Sprintstars Kittel und Greipel, aber die werden in Merzig wohl eher nicht gewinnen.
Die Deutschland Tour wird ein Rennen der UCI Kategorie 2.1 sein. Eine Übersicht der 2018er 2.1 Rennen gibt es bei Velowire. Bevor die Profis die Zielrunde in Merzig unter die Räder nehmen, werden die Nachwuchsfahrerinnen der U17 in einem international offenen Bundessichtungsrennen um den Sieg fahren.
Neben dem sportlichen Teil wird am 25. August auch der Merziger Kultursommer mit einer Kulturnacht mit Live Musik und vielem mehr seinen Höhepunkt finden. Das Fest wird mit dem Zieleinlauf der Profis also noch lange nicht beendet sein.
Das Budget der Veranstaltung beläuft sich auf 190.000 Euro, der Großteil, 120.000 Euro, wird vom Land beigesteuert. Die Kreisstadt Merzig wird 45.000 und der Landkreis 25.000 Euro tragen. Allerdings hofft man durch Sponsoren-Einnahmen den Einsatz der öffentlichen Hand noch reduzieren zu können.
In einem Punkt bin ich skeptisch und hoffe, eines Besseren belehrt zu werden. Die ASO hat die Vision von fahrradgerechten Städten. Dort wollen sie ein Statement setzen, was für den größten und wichtigsten Veranstalter im Radsport nicht verwunderlich ist. Merzig ist allerdings alles andere als fahrradfreundlich. Keine Radwege oder zumindest keine, die auch nur ansatzweise diesen Namen verdienen, zu viele Autos auf zu engen Straßen und kaum Fahrradständer in der Innenstadt. Radfahrer gehören hier nicht zum Stadtbild. Da gibt es also noch viel zu tun. Es wäre wünschenswert, wenn die Deutschlandtour hier einen echten, nachhaltigen Anstoß zum Radverkehr liefern würde.
Links:
Homepage der Kreisstadt Merzig
Deutschland. Deine Tour.
Zielrunde in Merzig- On Board View
Angetrieben von den begeisterten Zuschauermassen entlang der Strecke des Grand Départ der Tour in Düsseldorf 2017, legt man bei der Neuauflage der D-Tour besonderes Gewicht auf die Einbindung der Zuschauer und Fans. Unter dem Motto "Deutschland. Deine Tour." wurden seit Juli 2017 Vorschläge zur Strecke, zu Etappenorten und dem Rahmenprogramm gesammelt. Auf der Webseite konnte jeder seine Ideen einbringen. 70 % aller Vorschläge kamen dabei aus dem Südwesten Deutschlands, da lag es nahe die vier Etappen der Neuauflage auch in dieser Region stattfinden zu lassen. Der ASO war es dabei besonders wichtig zu den Menschen in die Innenstädte zu kommen und die Rennen nicht auf der grünen Wiese enden zu lassen. In allen Etappenorten gibt es daher Zielrunden, um das Rennen mehr als einmal sehen zu können.
Die vorletzte Etappe mit Ziel in Merzig wird 174 km lang sein und erinnert vom Profil an Klassiker wie Lüttich Bastogne Lüttich: Ein ständiges Auf und Ab. Die Fahrer, die bei diesen Rennen zu den Favoriten zählen, werden auch in Merzig Chancen auf den Sieg haben. Das wäre doch was, wenn Sagan, van Avermaet, Gilbert oder Valverde in Merzig ganz oben auf dem Podest stehen würden. Gut, Valverde wird dann wohl doch eher bei der parallel stattfindenden Vuelta a España starten. Zugesagt haben schon "unsere" Sprintstars Kittel und Greipel, aber die werden in Merzig wohl eher nicht gewinnen.
Die Deutschland Tour wird ein Rennen der UCI Kategorie 2.1 sein. Eine Übersicht der 2018er 2.1 Rennen gibt es bei Velowire. Bevor die Profis die Zielrunde in Merzig unter die Räder nehmen, werden die Nachwuchsfahrerinnen der U17 in einem international offenen Bundessichtungsrennen um den Sieg fahren.
Neben dem sportlichen Teil wird am 25. August auch der Merziger Kultursommer mit einer Kulturnacht mit Live Musik und vielem mehr seinen Höhepunkt finden. Das Fest wird mit dem Zieleinlauf der Profis also noch lange nicht beendet sein.
Das Budget der Veranstaltung beläuft sich auf 190.000 Euro, der Großteil, 120.000 Euro, wird vom Land beigesteuert. Die Kreisstadt Merzig wird 45.000 und der Landkreis 25.000 Euro tragen. Allerdings hofft man durch Sponsoren-Einnahmen den Einsatz der öffentlichen Hand noch reduzieren zu können.
In einem Punkt bin ich skeptisch und hoffe, eines Besseren belehrt zu werden. Die ASO hat die Vision von fahrradgerechten Städten. Dort wollen sie ein Statement setzen, was für den größten und wichtigsten Veranstalter im Radsport nicht verwunderlich ist. Merzig ist allerdings alles andere als fahrradfreundlich. Keine Radwege oder zumindest keine, die auch nur ansatzweise diesen Namen verdienen, zu viele Autos auf zu engen Straßen und kaum Fahrradständer in der Innenstadt. Radfahrer gehören hier nicht zum Stadtbild. Da gibt es also noch viel zu tun. Es wäre wünschenswert, wenn die Deutschlandtour hier einen echten, nachhaltigen Anstoß zum Radverkehr liefern würde.
Links:
Homepage der Kreisstadt Merzig
Deutschland. Deine Tour.
Zielrunde in Merzig- On Board View
Montag, 12. März 2018
Unterlenker Radsport Liga
Der Covadonga Verlag richtet dieses Jahr bereits zum 15. Mal ein Radsport Liga Tippspiel statt. Als Teammanager hat man 10 Millionen zur Verfügung um auf dem Transfermarkt kräftig einzukaufen. Maximal 10 Fahrer kann eine Mannschaft umfassen. Die erste Runde des Tippspieles geht über die Frühjahrsklassiker von Mailand-San Remo bis Frankfurt Eichborn. Je nach den Platzierungen der gewählten Fahrer gibt es Punkte. Wer nach den 10 Rennen am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Da es nur um den Spass gehen soll, bit es ausser der Ehre nichts zu gewinnen.
10 Millionen, 10 Fahrer, 10 Rennen. Eigentlich ganz einfach. Die 10 Millionen sind aber schnell weg. Wenn man Peter Sagan in den Kader nimmt, bleiben nur noch 6,5 Millionen übrig. Die günstigsten Fahrer kosten 400.000. Da muss man sich schon gut überlegen, ob man lieber große Namen im Kader hat und dafür auf die Wasserträger verzichtet oder ob Fahrer aus der zweiten Reihe in der Summe vielleicht mehr Punkte einbringen.
Während des Spiels kann man Fahrer auf dem Transfermarkt auch verkaufen und dafür andere einkaufen. Ich habe mich zum ersten Mal überhaupt an so was versucht und festgestellt, dass ich überraschend wenige Namen ausser den ganz Großen kenne. Wer ist jetzt nochmal ein Klassiker Spezialist und wer ein Rundfahrer, wer hat in diesem Frühjahr schon gute Form gezeigt und sich für die Klassiker was vorgenommen? Wer wird auf dem Kopfsteinpflaster eine Rolle spielen und wer in den Ardennen? Fragen über Fragen.
Also, hier meine Mannschaft für die Frühjahrsklassiker. Ich habe für neun Fahrer genau 10 Millionen ausgegeben:
10 Millionen, 10 Fahrer, 10 Rennen. Eigentlich ganz einfach. Die 10 Millionen sind aber schnell weg. Wenn man Peter Sagan in den Kader nimmt, bleiben nur noch 6,5 Millionen übrig. Die günstigsten Fahrer kosten 400.000. Da muss man sich schon gut überlegen, ob man lieber große Namen im Kader hat und dafür auf die Wasserträger verzichtet oder ob Fahrer aus der zweiten Reihe in der Summe vielleicht mehr Punkte einbringen.
Während des Spiels kann man Fahrer auf dem Transfermarkt auch verkaufen und dafür andere einkaufen. Ich habe mich zum ersten Mal überhaupt an so was versucht und festgestellt, dass ich überraschend wenige Namen ausser den ganz Großen kenne. Wer ist jetzt nochmal ein Klassiker Spezialist und wer ein Rundfahrer, wer hat in diesem Frühjahr schon gute Form gezeigt und sich für die Klassiker was vorgenommen? Wer wird auf dem Kopfsteinpflaster eine Rolle spielen und wer in den Ardennen? Fragen über Fragen.
Also, hier meine Mannschaft für die Frühjahrsklassiker. Ich habe für neun Fahrer genau 10 Millionen ausgegeben:
Zusätzlich habe ich eine eigene "Unterlenker Liga" gegründet. Wenn ihr mitspielt, könnt ihr euch dieser Liga anschließen. Auch hier gibt es nichts zu gewinnen außer einer ehrenvollen Erwähnung.
Am kommenden Samstag, dem 17. März, geht es los. Bei der Fahrt in den Frühling gibt es die ersten Punkte zu gewinnen. Ich bin gespannt und würde mich über Mitspieler in der "Unterlenker Liga" freuen.
Links:
Abonnieren
Posts (Atom)














