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Montag, 15. März 2021

#AllianzDayOff

Am 14. März 2020 bin ich von Mallorca zurückgekommen. Meinen Radurlaub konnte ich gerade noch so zu Ende bringen. Mein letzter Tag mit dem Leihrad war Freitags, der Flug ging am nächsten Tag. Sonntags mussten die Vermieter die Räder einsammeln und die Bürgersteige wurden hochgeklappt. Wer noch auf der Insel war, musste bis zu seinem Rückflug im Hotel bleiben. Aus die Maus, nix mehr mit Radfahren! Ab dem folgenden Montag, dem 16. März war dann Home-Office angesagt. Wer hätte damals gedacht, dass das ein Jahr dauert und immer noch kein Ende in Sicht ist! Ein Jahr Corona-Pandemie! Nicht wirklich ein Grund zum Feiern (obwohl ich das mit dem Home-Office ja ganz große Klasse finde).

Vor einigen Wochen hat die Allianz allen Mitarbeitern weltweit, in allen Konzerngesellschaften einen Urlaubstag geschenkt. Egal ob in Teilzeit oder mit einem befristeten Vertrag, ob frisch eingestellt oder seit Jahren dabei. Jede:r durfte sich über den #AllianzDayOff freuen, als kleines Dankeschön für den Einsatz im zurückliegenden Jahr.

Mein #AllianzDayOff war heute, zweimal dürft ihr raten was ich gemacht habe: Genau, Rad gefahren bin ich, was auch sonst. Es war kalt, der Wind kräftig, die Sonne hat geschienen und geregnet hat es auch. Der Himmel war dramatisch und die Nussecke in Tawern sehr lecker.


Mein Weg zur Arbeit, damals, vor Corona, morgens rechts, abends links


Schengen! Europa!





Auf Regen folgt Sonnenschein!
Das gilt im übertragenen Sinn auch ganz bestimmt für dieses Corona Ding.

Freitag, 7. August 2020

Auf einen Espresso nach Italien

Radfahren und Kaffee gehören zusammen. Ein Espresso vor der Tour, danach und vor allem zum Kaffeestop dazwischen ist für viele Radsportler Teil des "way of life". Leider passiert es überraschend selten, einen wirklich guten Espresso serviert zu bekommen und interessanterweise stehen Preis und Qualität oftmals in umgekehrtem Verhältnis. Wenn der Blick auf die Karte einen Preis über zwei Euro für die 25ml Kaffee anzeigt, lässt man es am besten gleich bleiben. Zu oft wird ein Getränk aus einem Vollautomaten in dünnen Porzellantassen serviert, der nur durch die Beigabe von viel zu viel Zucker überhaupt erst genießbar wird. 

Meine letzte Radtour während des Urlaubes "in den Bergen" am Reschensee hat mich in das Langtauferer Tal geführt. Die teilweise neu asphaltierte Straße führt über 10 Kilometer vom Ufer des Reschensees auf 1570m bis auf knapp über 1900m hinauf. Nur kurz sind die Steigungsprozente zweistellig, ansonsten lässt sich der Anstieg bei durchschnittlich vier Prozent genießen. Wenn man bis ganz zum Ende der asphaltierten Straße nach Melag fährt, befindet sich rechts hinten auf dem Parkplatz Evi's Hittl. Die Terrasse bietet einen atemberaubenden Blick in das obere Langtauferer Tal und auf die umliegenden Berge. Alpenpanorama Deluxe! Ich wollte nach einem kurzen Fotostopp schon wieder abfahren, entschied mich dann aber doch für einen Kaffeestop. Schnell kam die Bedienung und kurz darauf war aus der Hütte ein "Klock Klock - Brrrrrrrrrrrr" zu hören. Wunderbar! Musik in den Ohren des Kaffeeliebhabers. Das Ausschlagen des Siebträgers und das Geräusch einer Kaffeemühle. Und was soll ich sagen, der Espresso war ziemlich gut. Und der Preis von einem Euro fünfzig hat meine Theorie von Preis und Qualität dann nur bestätigt.

(Ich muss eingestehen, dass ich schon bessere Fotos gemacht habe. Aber naja, müsst ihr mir diesmal einfach glauben, dass es in Melag ein fantastisches Panorama zu sehen gibt!)






Dienstag, 25. Dezember 2018

Mal wieder: Festive 500

War die erste Ausgabe der Festive 500 vor mittlerweile acht Jahren noch eine Insideraktion von Rapha, gehört die Herausforderung der 500 Kilometer zwischen den Tagen inzwischen zum festen Inventar des Radsportjahres. Von Heiligabend bis zum Sylvestertag gilt es jeden Tag zumindest 62,5 Kilometer auf dem Rad zu sitzen. Wohlgemerkt draußen, in der echten, nicht in der virtuellen Realität. Und umso schlechter das Wetter und harscher die Bedingungen sind, umso heroischer die Geschichten, die anschliessend erzählt werden. Ich warte schon mit Spannung auf die Beiträge, Zeichnungen, Bilder und Videos, dieAnfang kommenden Jahres auf die Rapha Seite gezeigt werden. Für meinen Teil bin ich aber ganz froh, dass es im Saarland nach derzeitigem Stand der Wettervorhersage keine Helden Geschichten zu erzählen sein werden, Regenfahrten hatte ich in den letzten Wochen nämlich mehr als genug. Zum ersten Mal seit Jahren hatte ich meinen letzten Arbeitstag schon vor Weihnachten und kann der Festive 500 auch in zeitlicher Hinsicht entspannt entgegen sehen.




Heute ging es zusammen mit meinen Homies zur zweiten Etappe. Zum Start hing der Nebel im Saartal und die Quecksilbersäule verharrte den ganzen Morgen unter der Null Grad Marke. Ein "Durchfahrt Verboten” Schild mit dem Hinweis “Hochwasser” stellte sich als genau das heraus: Ein wegen Hochwassers unpassierbarer Radweg. Also mussten wir die Strecke über die Hügel nehmen um nach Frankreich zu kommen, wurden für unsere Anstrengungen aber mit strahlendem Sonnenschein und tollem Blick über den mit Raureif bedecketen Saargau belohnt. Da hatte sich der recht frühe Start doch sehr gelohnt. Die Bilder werden auf Instagram ganz zu Recht den Tag #WYMTM (What you missed this morning) bekommen. Weiter ging es durch Lothringen über die typischen Wellen ohne einen einzigen flachen Meter bis auf die Höhe über Tünsdorf, von der man einen herrlichen Blick über das Saartal und den Hochwald hat. Mit dem Nebel in den Tälern war es heute ganz besonders schön.

Ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und, sofern Ihr fahrt, eine erfolgreiche Festive 500!




P.S.: Vor einigen Tagen habe ich Alpecin Cycling zur Festive 500 unter der Überschrift "Die besten Trainings-Tipps für Radfahrer" Rede und Antwort gestanden. Schaut mal rein!

Sonntag, 28. Oktober 2018

Strava: Lost in Time

Vor einigen Tagen habe ich auf Strava die Unterlenker Winter Base Ride Serie angelegt (Hier der Post vom letzten Jahr mit warum und wieso). Die erste Fahrt war für heute morgen geplant. Abfahrt an der Stadthalle in Merzig, 9:00 Uhr, flach, “No-Drop”, Grundlagentempo, drei bis vier Stunden. So weit so gut.

In der Email, die ich von Strava bekam, sah alles so aus wie geplant:


Ein Klick auf den Link in der Mail führt zu dieser Seite:


Aus welchem Grund auch immer, die Einladung für alle Anderen sah so aus:


Acht Uhr? Neun Uhr? Da ist Strava wohl irgendwie mit der Zeitumstellung durcheinander gekommen, oder liegt es an der unterschiedlichen Lokalisierung (Deutsch versus Englisch)? Ein tapferer Fahrer stand dann auch um acht an der Stadthalle, während ich gerade am frühstücken war. Am Ende haben wir uns aber alle gefunden und eine anständige 100 Kilometer Runde abgespult.


Links:
Strava Unterlenker Winter Base Ride
Unterlenker Cycling Club - Ride with me!

Samstag, 27. Oktober 2018

Break the Off-Season - The Ride!

Das nach jetzigem Stand wirklich allerletzte schöne Herbstwochenende mit Sonne satt und Temperaturen nahe 20 Grad wurde für den #BreakTheOffSeason Ride gut genutzt. Ich war sehr gespannt wieviele Fahrer dem doch recht kurzfristigen Aufruf folgen und mit mir zusammen eine ausgedehnte Runde durch den Hochwald und über den Saargau in Angriff nehmen würden. Schließlich konnte ich am Start ganze 15 Fahrer mit Kaffee und Keksen versorgen, darunter die üblichen Verdächtigen, alte und neue Bekannte, Rennfahrer, Rapha Afficionados und Fahrer, die ich bisher nur virtuell getroffen habe. Die beiden Luxembourger sorgten sogar für ein internationales Starterfeld.


Pünktlich ging es los, abwärts der Saar konnten wir es zum Anfang gemühtlich rollen lassen und die technischen Passagen zum Aufwärmen haben alle ohne Probleme gemeistert. Kurz nach der Landesgrenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz kam dann der härteste Anstieg auf den höchsten Punkt der Runde durch das Forstgut Hundscheid. Nach guten 25 Minuten waren alle oben und weiter ging es über mit Wurzeln gespickte Singletrails steil bergab bis zur nächsten Straße. Mal auf und mal abseits befestigter Wege fuhren wir durch Zerf und Saarburg, haben einen Umwerfer gerichtet und einen Platten geflickt, mussten nochmal auf den Saargau hinauf klettern, haben die Aussicht auf der alten Römerstraße bei Merzkirchen genossen, Staubwolken hinter uns hergezogen und mit zuneige gehenden Kräften den Singletrail bei Büschdorf gemeistert. Nach einem letzten weiten Blick über Frankreich und den Hochwald vom Gierensberg bei Tünsdorf ging es wieder hinab zur Saar und über letzte Wiesen und Gravel Passagen zurück zum Startpunkt.








Zu meiner Überraschung und großen Begeisterung hat die Gruppe sich als erstaunlich homogen herausgestellt. An den Anstiegen gab es naturgemäß einige Abstände, die Schnelleren mussten oben angekommen aber nie lange warten bis die Gruppe wieder zusammen fand. Unterwegs haben wir uns gut unterhalten und hätten bestimmt noch genug Gespräch (aber keine Beine) für weitere 100 km gehabt. Zum Abschluss am “das Bad” in Merzig habe ich mir bei der Vernichtung der Sommer-Grillfest-Bier-Restanten helfen lassen. In diesem Sinn:

Prost auf einen tollen Tag mit tollem Wetter, netten Leuten und interessanten Gesprächen!





Wer die Runde nach fahren möchte, den GPS Track gibt es bei Strava und bei Komoot und hier kann man die Streckenbeschreibung downloaden.




Sonntag, 14. Oktober 2018

Break the Off-Season! (Update)

Im Oktober sitzt man als Radsportler eigentlich zu Hause auf dem Sofa, macht nach einer langen, harten Saison so richtig Hardcore-Recovery und vermeidet es, dem typischen Oktober Wetter mit Regen, Sturm und unangenehmen Temperaturen persönlich zu begegnen. Aber Klimawandel sei Dank, auf einen endlosen Sommer folgt dieses Jahr ein endloser, goldener Oktober. Da kann man ja unmöglich zu Hause bleiben, die Beine still halten und sich nur mit etwas Triple-A (allgemeiner, ausgleichender Athletik) beschäftigen. Also, raus auf’s Rad und den Herbst genießen! Da ja aber eigentlich Off-Season ist, sollte man ruhig mal etwas anderes machen als die immer gleichen Traningsstrecken abzuspulen.

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht eine Strecke für einen #BreakTheOffSeasonRide auszubaldowern. Es wird um die Saarschleife, durch den Hochwald und über den Saargau gehen, über Feld- und Waldwege, auf Asphalt und Schotter (aka Gravel), bergauf und bergab, einige Singletrails und technische Abschnitte sind ebenfalls dabei. Auch wenn 95% der Strecke mit einem Rennrad mit mindestens (!) 28mm breiten Reifen zu bewältigen sind, sollte man besser mit einem Gravelbike oder einem Crosser am Start stehen. Da es sich um einen #Unterlenker Ride handelt, sind alle Fahrräder ohne Unterlenker natürlich verpönt! :-)


Die Strecke ist etwa 110 Kilometer lang, der Strava Route Bilder zeigt 1600 Höhenmeter an, tatsächlich sind es aber “nur” etwa 1300 Höhenmeter. Als Geschwindigkeit ist ein recht sportlicher 25er Schnitt angesetzt. Ein Radcomputer oder sonstiges Device mit GPS-Routing ist genauso essentiell wie ausreichend zu trinken und zu essen.

Hier geht es zum Track auf Strava und hier bei Komoot. Start und Ziel der Strecke ist am "das Bad" in Merzig, dort kann bei Bedarf auch geduscht werden. Bei Interesse reserviere ich gerne einen Tisch in der Brauerei in Merzig um den Tag angemessen bei einem “After-Ride-Beer” zu beenden und die geleerten Speicher wieder aufzufüllen.

Los geht es am kommenden Sonntag, dem 21. Oktober um 11:00 am Parkplatz von "das Bad” in Merzig. Meine Wetter App zeigt mir für diesen Tag strahlende Sonne bei 19° an. Ich würde mich über zahlreiche Mitfahrer sehr freuen!

Update 18.10.:
Es gibt sogar einen Flyer, mit handgezeichneter Karte und Streckenbeschreibung Download hier










Sonntag, 17. Juni 2018

Rapha Prestige Eifel

Es ist kurz nach sechs am Morgen irgendwo in der Eifel. Ich bin mit dem Rad auf dem Weg von der Jugendherberge zum Start des Rapha Prestige Eifel. Erste Sonnenstrahlen kämpfen sich durch den Nebel und es geht rasant bergab. Ich lasse das Rad laufen. Der vor mir fahrende Transporter bremst und fast setzte ich zum Überholen an, als ich realisiere, dass es um eine Kurve geht und ich zu schnell bin. SCH... VIEL ZU SCHNELL! Gerade so kann ich noch etwas bremsen und da die Straße nass ist, versuche ich mich gar nicht erst an der Rechts-Kurve sondern mache einen Bunny-Hopp über den Randstein, lande auf dem Grünstreifen, springe halb über den Lenker vom Rad ab und komme in der Hecke zum stehen. Puh, das war knapp. Zum Glück kam kein Auto entgegen und ich war auf meinem Cannondale Slate unterwegs, die Scheibenbremsen und die dicken Reifen haben mich gerettet (zusammen mit meinen überragenden Bike-Handling Skilzzz natürlich). Ich weiss nicht, ob ich die Situation mit dem Straßenrad noch gerettet hätte. Fast wäre die Rapha Prestige Eifel für mich vorbei gewesen, bevor es überhaupt los ging. Zumindest war ich danach wach und konnte pünktlich um 6:30 die Startunterlagen für mein Unterlenker Team entgegennehmen.


Seit einigen Jahren veranstalten die diversen Rapha Cycling Club (RCC) Chapter rund um die Welt die sogenanten Prestige Rides. Vorher hießen diese Veranstaltungen auch schon mal Gentlemen oder Continental Race. Wer danach sucht, findet viele schöne Videos von älteren Veranstaltungen. Der Modus hat sich nicht viel verändert. Es geht weniger um schnelle Zeiten, sondern mehr um das gemeinsame Erleben. Gestartet wird als Mannschaft mit vier Fahrer*innen im Abstand von je einer Minute und die allerwichtigste Regel ist, auch als komplette Mannschaft ins Ziel zu kommen. In der Eifel haben 44 Mannschaften einen der begehrten Startplätze bekommen. Gefahren wird auf Rennrädern. Die Strecken beinhalten oftmals Abschnitte, die auf schnellen Reifen noch gerade so fahrbar sind. Das stiftet ein bisschen Anarchie und Chaos und treibt den "Epic-Factor" nach oben. Ganz so pingelig sollte man mit seinem Material also nicht sein, Reifen mit 25 mm oder mehr werden empfohlen. Wir will kann auch mit Gravel oder Cross-Bike fahren. So wie ich mit dem Slate, das war zwar etwas weniger episch, dafür aber super komfortabel und das perfekte Rad für diesen langen Tag. Die Strecke ist nicht ausgeschildert und gefahren wird nur nach einem GPS Track. Auf den 200 km durch die Eifel gab es zwei Verpflegungsstellen, die erste mit dem Rapha Bus war fürstlich ausgestattet, mit Biertischgarnituren, Espresso und allem möglichen zu essen. State of the Art!

Vom Start in der Nähe von Monschau ging es zunächst an den Stauseen der Ruhrtalsperre vorbei. Das war der beste Abschnitt des Tages. Der Nebel hing noch über dem See, die Luft war frisch und das Panorama unglaublich. Auf den Schotterwegen am See vorbei musste man die Augen aber auf dem Weg lassen, das war ein bisschen schade. Ein weiteres frühes Highlight war die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang. Der Anstieg hinauf zu der Nazi-Burg war der steilste Abschnitt des ganzen Strecke und hatte es wirklich in sich. Oben angekommen wurden wir mit einem unglaublichen Panorama belohnt. Weiter ging es hoch und runter durch die Eifel bis wir kurz vor Düren den nördlichsten Punkt erreicht hatten. Der Rückweg führte über weite Strecken über den Vennbahn Radweg. Das war ganz ehrlich der langweiligste Abschnitt. Eisenbahnstrecken sind halt schlechte Radstrecken, kaum Kurven, ständige Kreuzungen und viel zu viele andere Radfahrer! Richtig schön wurde es wieder am Schluss auf der hohen Venn, einem Hochmoor. Die letzten Steigungen erforderten nochmal "All-In".

Nach guten sieben Stunden waren wir zurück am Café Grünental. Hey. Und gar nicht so langsam. Obwohl die Zeit nicht zählt, gab es trotzdem ein Ergebnis. Wir waren auf Platz sechs! Vielleicht ist das aber auch Ausdruck dessen, dass wir es total vermasselt und den Spirit des Rapha Prestige nicht erfasst haben. Keine extra Pausen, keine Fotostops und keine Fritten an der Bude 20 km vor Schluss, wo es soooooo gut gerochen hat. Da gibt es also noch Verbesserungspotenzial. Aber zumindest haben wir andere Fahrer getroffen, den ein oder anderen netten Plausch gehalten und die internationale Atmosphäre genossen.

Im Ziel gab es neben einer Radmütze und einem Verpfelgungsbeutel auch Bier, Wasser und Softdrinks und ein All you can eat Buffet mit Salat, Pizza und Lasagne. Das waren mal gut investierte 25 Euro Startgeld pro Fahrer.

Fazit des Tages: Sehr sehr cool! Die Rapha Prestige Eifel hat wirklich Spass gemacht. Eine prima organisierte Veranstaltung in einer tollen Landschaft und das Wetter hat auch mitgespielt. Wenn alle RCC Veranstaltungen so viel Spass machen, tut es mir umso mehr leid, dass es kein Rapha Clubhaus in der Nähe gibt. Da würde ich mich bestimmt öfter blicken lassen.

Credits: Erwin Sikkens + Rapha / Erwin hat auch die Bilder in dem Facebook Album geschossen. 
Link am Ende des Posts. Danke dass ich hier einige Bilder verwenden darf.


Credits: Erwin Sikkens + Rapha










Team Unterlenker: Jan, Boris, Christian und Tom



Relive 'Rapha Prestige Eifel'


Links:
Rapha Prestige Homepage
Rapha Clubhouse Amsterdam - Prestige Fotoalbum auf Facebook
Erwin Sikkens - Der offizielle Prestige Eifel Fotograf