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Freitag, 2. März 2018

State of the Art Indoor Cycling Training in Korea

Vor einigen Tagen ist in meinem Instagram Feed ein Bild von einem Indoor Rollen-Trainings Bereich aufgetaucht, bei dem ich nur dachte: "Wow, dass ist ja mal cool gemacht!"


Eine Indoor Rollen Trainings Dings! Mit im Boden versenkten Rollen, Holzboden, Bügeln zum Festhalten und Spiegel zum Überprüfen der Position! Wer macht denn sowas? Ich habe alle meine Google Künste aufbieten müssen um mehr herauszufinden. Nach einer Weile habe ich es auch tatsächlich gefunden. Dieses Bild ist bei Cyclezon entstanden, einem Radsport-Indoor-Trainingsstudio im Herzen von Seoul in Süd-Korea. Mit einem Rollentrainer Bereich, mit Zwift und mit Wattbikes, dazu ein Hantelbereich. Bikefitting ist ebenfalls im Angebot und ein Kaffee darf natürlich nicht fehlen.

Ich bin wirklich begeistert. Sehr schick, toll gemacht. Das ist schon was anderes, als die Spinning Kurse in deutschen Fitnessstudios. Habt ihr sowas schon mal gesehen? Gibt es dass auch bei uns?



Dienstag, 17. Januar 2017

Indoor Cycling de Lux

Noch nie war die Ausrüstung zum Radfahren besser. Immer funktionellere Bekleidung lässt auch lange Fahrten bei widrigem Wetter zu. Von Gabba, GoreTex und Super-Roubaix hätte ich zu meinen Anfängen noch nicht mal zu träumen gewagt. Eigentlich gibt es keinen Grund mehr drinnen zu fahren. Oder doch? Die Indoor Trainingstool Anbieter überbieten sich inzwischen mit immer tolleren Funktionen. Alles wird ständig realistischer, die Strecken und Animationen ausgefeilter. Sogar Windschatten gibt es auf Zwift! War Radfahren nicht mal ein Outdoor-Sport? Und nicht zu vergessen: #outsideisfree!

Gut, zugegebenermaßen gibt es Regionen und Gebiete auf der Welt, in denen im Winter tatsächlich richtig Winter ist, nicht dieses graue Gefusel wie bei uns. Oder in denen im Sommer zu viel Sommer ist, oder es ist zu dreckig, zu gefährlich, die Zeit zu knapp oder was auch immer. Am Ende gibt es dann doch viele gute Gründe zumindest ab und an drinnen zu fahren. In welchem Fall ich es aber bevorzuge richtig Rad zu fahren, inklusive dem Gleichgewicht zu halten und nicht nur zu treten. Aus dem Grund fahre ich lieber auf der freien Rolle.

Bekanntermaßen geht es ja immer noch besser. Das Höchste der Gefühle sind inzwischen Laufbänder zum Radfahren. Tax hat auf der letzten Eurobike ein Gerät vorgestellt auf dem man nicht nur radfahren, sondern auch laufen kann. Mit 8.000 Euro kostet das Gerät aber auch ein Vermögen.


Tax Magnum Homepage

Etwas günstiger ist dieses futuristische Monster auf Süd-Korea. Damit ist man der Star beim nächsten Indoor Radmarathon! Etwa 3100 Euro sind für die "Flachland-Version" und 5850 Euro für die Version mit Steigung-Dings aus dem Video aufgerufen.

Bitelli Homepage / Artikel Bikeradar

Das Gerät das mir am besten gefällt und das preislich, im direkten Vergleich, mit 2.800 Euro auch noch irgendwie akzeptabel erscheint, ist dieses von Oreka. Hier fährt man mit Vorder- und Hinterrad auf mehreren kleinen, eng nebeneinander liegenden Zylindern, über die das Band läuft und das man durch das Fahren unter sich wegzieht. Das Wegziehen wird gebremst, so als ob man mit der Tretbewegung ein Seil aufwickelt, das festgehalten wird. Das Gerät soll in den nächsten Wochen verfügbar sein. Auf der Homepage kann man sich in eine Interessentenliste eintragen.


Oreka Homepage / Artikel Bikerumor

Wem das alles zu klein, mickrig und billig ist und wer mit seinen Kumpels zusammen auf der Rolle fahren möchte, der kann sich von der POMA Maschinen und Anlagenbau GmbH ein großes Laufband in den hoffentlich ziemlich großen Keller einbauen lassen. Da kann man dann auch im Skating Stil drauf Ski laufen oder Rodelanschubtraining durchführen! Solch ein Gerät hat übrigens auch das Heinrich Heine Gymnasium in Kaierslautern.

Foto mit freundlicher Genehmigung von POMA.

Donnerstag, 31. März 2016

IWBMATTKYT

Am vergangenen Wochenende wurden die Uhren umgestellt, abends ist es wieder länger hell und so langsam aber sicher steigen auch die Temperaturen. Das bedeutet Schluss mit dem Training auf der Rolle im Keller, es geht wieder raus, auf die Straße, in den Wald.

Bevor ich das "Indoor-Cycling" Kapitel für die nächsten Monat abschließe, möchte ich doch noch mal von meinem Ausflug nach Sufferflandria berichten. Sufferflandria ist ein Kunstwort, dass sich aus dem englischen Wort Suffer (leiden) und Flandria zusammensetzt. Flandern ist eine Region in Belgien,  Namensgeber der Flandernrundfahrt und Heimat der Flandriens. Ein Flandrien ist ein Rennfahrer der für seine Nehmerqualitäten, Tempohärte und Vorliebe für belgische Rennen bei schlechtem Wetter und am Besten auf Kopfsteinpflaster bekannt ist. Es gibt sogar einen offiziellen Preis für den Flandrien of the Year!

In den Trainingsvideos von Sufferfest schlüpft man in die Rolle eines Mitgliedes der Nationalmannschaft von Sufferflandria und fährt um den Weltmeistertitel, Etappensiege bei großen Rundfahrten,  Klassiker- und Zeitfahrsiege oder einfach um den Preis für den kämpferischsten Fahrer. Der manchmal in den Videos auftauchende Sportliche Leiter Grunter von Argony lässt nie einen Zweifel daran aufkommen, dass es immer um das Ganze geht und voller Einsatz gefordert ist, um die Sufferflandriens zuhause vor den Bildschirmen nicht zu enttäuschen.


Die Videos haben dabei immer ein spezifisches Trainingsziel, das kann die Verbesserung der Grundlagenausdauer sein, der Sprintfähigkeit, der Tempohärte oder die Anaerobe Kapazität. Es gibt ein spezielles Video zur Verbesserung des Stils und eines, um den 20' FTP Test nach Allen&Coggan zu fahren. Die Dauer der Einheiten reicht von kurzen, aber knackigen 30 Minuten bis zu recht langen 120 Minuten. Je nach gerade angesagter Intensität wechseln die Videosequenzen und die Musik: Beginnt ein Intervall attackiert ein Fahrer, in einer Erholungspause wird ein Alpenpass herabgecruist. Die Musik ist übrigens große Klasse, fernab des Chart-Gedudels, vornehmlich elektronischer Clubsound aber immer 1a.


Die grosse Neuerung seit meinem ersten Review Anfang 2014 ist die App für iOs (Desktop und Android sollen folgen). Mit einem ANT+ Stick ausgestattet kann sich diese mit Powermeter, Trittfrequenzsensor und Pulsgurt verbinden und zeigt sowohl den Ziel- als auch den tatsächlichen Wert an. Befindet man sich über dem Ziel, wird das Feld rot, trifft man den Wert ist es schwarz, darunter grün. Am unteren Bildrand wird die Intensität der Intervalle eingeblendet. Eine grüne Linie zeigt an, wie gut man das Ziel getroffen hat. Die App kann die Videos auch für einen späteren Offline-Gebrauch zwischenspeichern. Das ist praktisch, wenn die Internetverbindung nicht die Beste ist, denn nichts ist ärgerlicher (und anstrengender) wenn das Video 10 Sekunden vor Ende eines Intervalls stoppt und erst wieder puffern muss.


Hinterher bekommt man die Daten normal in einer hübschen Grafik angezeigt und kann es natürlich direkt in den sozialen Netzwerken teilen!



Das Gute an den Sufferfest Videos ist, dass die Intensität auch immer auf einer Skala von 0 bis 10 angezeigt wird und sich die Videos so auch ganz ohne Smart Trainer, Powermeter und sonstigem Schnick-Schnack auf einer einfachen Rolle mit Widerstand nutzen lassen.

Die Anweisungen werden als Text eingeblendet und lassen nie eine Portion Humor vermissen. Wenn man sich drauf einlässt, kann man tatsächlich tief in die fiktive Rennsituation als Sufferflandrien eintauchen und sich tatsächlich total verausgaben. Ich jedenfalls war schon des öfteren kurz davor mich übergeben zu müssen.

Die monatliche Abogebühr beiträgt 10 USD, alternativ kann man die Videos auch kaufen, einzeln für Preise zwischen 6 und 15 USD oder in verschiedenen Bundles, alle 25 Videos zusammen kosten 250 USD. (Es gibt auch noch drei Lauf und ein Triathlon-Video, für die, die neben dem Ergometer auch ich ein Laufband stehen haben)

Darüber hinaus gibt es Trainingspläne, die nicht schlecht gemacht sind und die Videos mit Einheiten "draußen" kombinieren und über eine Dauer von 3 bis 10 Wochen auf bestimmte Ziele vorbereiten. Nicht zu vergessen sind die all die Merchandising-Artikeln wie Trikots, Hosen, T-Shirts, Sufferflandria Flaggen und Aufkleber usw.

Wer es schafft 10 Videos hintereinander abzuspulen, wird zum Knight of Sufferflandria geschlagen. Aus Deutschland gibt es bisslang nut zwei Frauen und sechs Männer die den Titel Dame or Knight of Sufferflandria tragen dürfen (Dame Alissa Schubert, Dame Antje Schubert, Sir Torsten Schubert, Sir Heiko Schultz, Sir Stephan Sommer, Sir Stephan Geissler, Sir Ralf Mielke, Sir Ingo Parton)

Das alles ist auf jeden Fall ein großer Spass und eine tolle Abwechslung für dass Training auf der Rolle.

Ah, und es gibt ein Sufferflandria Trainingscamp in der Schweiz. Sehr teuer (5000 USD), Zielgruppe MAMIL oder Super-Fred (all the gear, no idea), aber nichtsdestotrotz 'ne coole Veranstaltung.

In dem Sinne:
IWBMATTKYT
(I Will Beat My Ass Today To Kick Yours Tomorrow)

Links:
Sufferfest Homepage

Samstag, 23. Januar 2016

Indoor Cycling Prozedur

Wenn es länger dauert ein Rollen-Training vorzubereiten als all die Winterklamotten anzuziehen, um draußen zu fahren:
  • Ausreichend vorher prüfen ob alle Geräte und Gadgets genug Strom haben (BSX, Garmin, Powermeter, Schaltung, iPhone, Kopfhörer) und vor allem ob Zwift nicht irgendwelche Updates braucht
  • Klapprechner in den Keller tragen und Zwift starten
  • An das Netzteil denken
  • An den ANT+ Dongle denken
  • Radhose und -Socken anziehen
  • Pulsgurt anziehen (Zwift sollte den Gurt erkennen)
  • Trikot anziehen
  • Wasser, Handtuch und Taschentücher in Reichweite stellen
  • BSX Insight aufwachen, in den Sleeve stecken und anziehen
  • BSX App starten und mit dem BSX Insight und dem Pulsgurt verbinden
  • Powermeter aufwachen
  • Zwift sollte den Powermeter erkennen
  • BSX App mit dem Powermeter verbinden
  • Amazon App auf dem iPhone öffnen und Film starten
  • AppleTV aufwecken und iPhone Wiedergabe auf den Fernseher legen
  • Garmin anschalten und Indoor Modus aufrufen
  • Radschuhe anziehen
  • Ventilator anstellen
  • Kopfhörer in Fernseher einstecken, anschalten (die haben 'ne eigene Batterie, Active Noise Cancelling und so) und aufsetzen
  • Garmin, BSX und Zwift starten
  • Auf das Rad steigen und treten
  • Drei Displays im Auge behalten:
    Zwift für die Workout-Anweisungen, die Leistung, die Trittfrequenz, den Puls,
    die BSX App für die Anzeige der Sauerstoffsättigung,
    den Fernseher zur Unterhaltung,
    ah, auf dem Garmin könnte man noch die Links/Rechts Verteilung anzeigen
Schon ein bißchen bekloppt. Braucht man das? Nein, brauchen tut man das alles nicht. Aber zwei Stunden lassen sich so ganz gut ertragen und es macht Spaß. Muss ja nicht immer so stupide sein wie hier bei Castelli:


Samstag, 19. September 2015

Auf Watopia ist das Wetter immer gut (Update)

Ich bin ja kein Gamer. Egal welches Spiel, es fällt mir schwer über das erste Level hinauszukommen und nach maximal zehn Minuten verliere ich die Lust und höre auf. Dementsprechend habe ich bis vor einigen Tagen Zwift nur aus dem Augenwinkel wahrgenommen, auch weil ich der Meinung war, dass ein Smart-Trainer nötig wäre um auf Watopia zu fahren.


Zwift? Watopia? Smart-Trainer? Ganz einfach: Zwift ist ein Multiplayer Game, das statt mit einer Konsole mit dem Fahrrad gesteuert wird, je fester man tritt umso schneller fährt man, ganz einfach. Gefahren wird auf einer virtuellen Rundstrecke auf einer echten Insel im Pazifik. Im Spiel heißt die Insel Watopia, offensichtlich eine Kombination aus Watt und Utopia. Wozu der Kniff mit der echten Insel gut ist, dazu später mehr. Die Verbindung zwischen dem Rad und dem Spiel wird idealerweise über einen Smart-Trainer hergestellt. Das ist ein Trainer mit elektronisch gesteuertem Widerstand und einer Schnittstelle die man an einen Computer anstöpseln kann.

Wenn man dann auf Watopia seine Runden dreht und an den Berg kommt, muss man mehr Watt treten um die Geschwindigkeit zu halten, genauso wie auf der Straße. Fährt man mit konstanter Leistung wird man langsamer.

Was ich erst vor einigen Tagen herausgefunden habe: Man benötigt nicht unbedingt einen Smart-Trainer, ein Powermeter oder sogar nur ein Geschwindigkeitssensor reicht auch. Einzige unumgängliche Voraussetzung ist, dass alles per ANT miteinander kommunizieren kann. Ich fahre einfach mit meinem Straßenrad mit Powermeter auf der gebremsten, freien Rolle. Was genau man benötigt, wird in diesem Knowledge Base Artikel aufgelistet.

Wie in jedem Computerspiel fängt man zunächst mal mit Standardequipment an. Mit der Zeit und den Kilometern erfährt man sich dann Wahlmöglichkeiten bei den Rädern, den Laufrädern und den Trikots. Natürlich gibt es auch hier Level. Nach zwei Touren bin ich schon auf Level 3. Im Spiel hat man auch verschiedene Boosts, die man von Zeit zu Zeit einsetzen kann. Ein Gewichtsvorteil oder einen Aeroschub zum Beispiel.

Alles eingerichtet geht es los. Und es funktioniert erstaunlich gut, das Bild ruckelt etwas (zumindest bei mir, vielleicht reicht die Rechenpower meines MacBooks nicht, keine Ahnung) aber das virtuelle Radfahrer-Ich bewegt sich und wird schneller oder langsamer je nachdem wie fest man in die Pedale tritt. Die Landschaft gleitet vorbei, das Wetter ist perfekt, alle sind kurz kurz unterwegs und man kann ohne Gefahr wie in alten Zeiten ohne Helm fahren.


Das mit dem gemütlich dahin-cruisen ist aber schnell vorbei. Es gibt auf jeder Runde eine Berg- und eine Sprintwertung. Kurz vor deren Beginn wird die aktuelle Bestzeit eingeblendet, passiert man den Start des jeweiligen Segmentes beginnt die Uhr zu laufen. Und ich kann ja nicht anders, stellt man mich an eine Linie und ruft "auf die Plätze, fertig, los" fange ich an zu rennen. Oben an der Bergwertung angekommen hatte ich die fünft beste Zeit der letzten 30 Tage, war aber auch fix un fertig. Nach zehn Minuten!

Im Kern geht es aber genau darum. Zwift ist Radrennen, zwar ohne Radbeherrschung und Stürze usw. aber mit Taktik und Laktat in den Beinen. Einfach nur gemütlich seine Runden drehen wird recht schnell langweilig. Zu den Rennen wird sich u.a. über Facebook verabredet. Hier und hier gibt es mehr Informationen dazu.

Swift ist kein Ersatz für Radfahren auf der Straße, draußen, bei Wind und Wetter. Aber manchmal ist es doch zu ekelig oder die Zeit ist knapp und dann ist ein Indoor-Training besser als nichts. Die klassische Variante, freie Rolle, keine Musik, Blick auf die nackte Wand ist sicher nicht Jedermanns Sache. Um das Rollentraining abwechslungsreicher zu gestalten gibt es inzwischen ja viele Alternativen, eine davon ist z.B. Sufferfest. Für strukturierte Workouts sind Programme wie Sufferfest oder Trainer Road besser. Auch im echten Leben fährt man Intervalle am besten alleine. Als Rennsimulation ist Zwift aber ohne Frage eine fantastische Sache und bringt Abwechslung in das Indoor-Training.

Was noch zu erwähnen ist:
  • Derzeit läuft Swift in der Beta Phase und ist kostenlos. Das wird sich wahrscheinlich auf absehbare Zeit ändern. Wer es also ausführlich testen möchte sollte das nicht auf die lange Bank schieben.
  • Die Runde auf Watopia kann man in beide Richtungen fahren. Das ist ganz gut gemacht, da die Charakteristik des Berges recht unterschiedlich ist, von der einen Seite kurz und knackig (KOM < 2:00), von der anderen Seite nicht so steil, aber länger (KOM ≈ 4:00).
  • Seit einigen Tagen kann man auch auf dem WM-Kurs in Richmond fahren. Wann man wo fährt, in Richmond oder auf Watopia, legt die Software global fest. Es gibt einen "Race-Schedule", der die Tage vorgibt.
  • Es gibt eine App für Android und iOS, mit der man das Spiel fernbedienen kann, es ist also nicht notwenig den Computer während des Trainings zu bedienen
  • Zwift kann mit Strava verbunden werden und speichert dann automatisch am Ende des Trainings die Einheit auf Strava. Damit Strava die Fahrt auf einer Karte darstellen kann,  hat die Strecke die GPS Daten von Teanu.
  • Es werden alle möglichen Metriken angezeigt. Abstände zu den anderen Fahrern, deren Watt/Kilo, Distanzen, Zeiten, Ranglisten, Level etc. etc. etc., Videospiel halt.
  • Mann kann auch einfach anderen Fahrern zuschauen ohne selber zu fahren, sogar auf Youtube finden sich zahlreiche Videos in denen Fahrer ihre Aktivitäten aufgezeichnet haben.


Update 02.10.2015: Heute hat Swift bekanntgegeben, dass die Beta Phase endet und eine monatliche Gebühr eingeführt wird. Wie hoch diese sein wird steht noch nicht fest. Darüber hinaus wird es einen Workout Modus geben und viele weitere "exiting News". Details werden später bekanntgegeben.

Links:
Zwift Homepage
Zwift Artikel von DC Rainmaker
Canyon Bikes in Zwift
Ausführlicher Artikel auf Cyclingtips