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Dienstag, 24. März 2015

GWENNESS 1.1

Hier habe ich schon mal über die SVENNESS und hier über die LIKEAVOS Videos von cxhairs.com geschrieben. Jetzt ist ja gerade keine Cyclocross Saison und daher fehlt es auch an neuem Material für diese fantastische Serie. Um die Lücke zu füllen gibt es jetzt ganz neu


Darin wird Runde Eins der ITU World Series über die Sprint Distanz in Abu Dhabi ge-featured. Namensgeberin der Serie ist Gwen Jorgensen, die amtierende Weltmeisterin.

Donnerstag, 18. September 2014

Saison beendet

Vergangenen Sonntag habe ich den letzten Wettkampf für dieses Jahr bestritten. Ein Sprintdistanz Triathlon. Mit Beckenschwimmen. 300 Meter. Das kam mir entgegen, da konnte ich im Wasser nicht allzu viel Zeit verlieren. Es ging dann auch tatsächlich besser als erwartet und ich bin nach 3:25 aus dem Wasser gestiegen. Weiter in die Wechselzone, Helm an und verschließen, Brille an, Rad nehmen und bis zum Ende der Wechselzone laufen. Und diesmal hat der Wechsel auch wie eine Eins geklappt. Ich bin im Lauf auf das Rad gesprungen und bin mit den Füßen direkt in die Schuhe gekommen. Normalerweise stellt man sich zuerst auf die Schuhe, fährt ein Stück, zieht den einen Schuh an, fährt wieder ein Stück und zieht den andern an. Direkt IN den Schuhen zu landen ist da um einiges eleganter.

Die Radstrecke in Bad Sobernheim ist eine weitgehend flache fünf Kilometer lange Wendepunktstrecke. Nicht so schön, das bedeutet nämlich acht mal auf Null abzubremsen und wieder anzutreten. Ansonsten geht es nur geradeaus, einige leichte Wellen sind zu "überwinden", technisch anspruchslos. Ich bin vielleicht etwas zu verhalten angegangen, konnte dafür aber jede Runde etwas schneller werden (7:04, 7:03, 6:56, 6:51).

Leider besteht der Dreikampf nicht aus Schwimmen, Wechseln und Radfahren sondern aus vier Disziplinen. Nach dem Radfahren muss man nämlich unnötigerweise auch noch laufen. Und das ist in Bad Sobernheim besonders unangenehm. Es sind fünf Runden à einem Kilometer über Wiese, Schotter, Asphalt und Pflastersteine zurückzulegen. Dabei geht es auch noch dauernd um die Ecke. Aber auch das ging ganz gut und ich wahr gleichmäßig unterwegs (3:56, 3:55, 3:52, 3:54). Die Pace in der letzten Runde war etwas langsamer, 4:04, was daran gelegen hat, dass der Versuch die letzten Reserven zu mobilisieren eine ungünstige Auswirkung auf die Kombination aus Banane, Muffin, Energy-Gel, Wasser, Isostar-Zeug und Rote Beete Konzentrat in meinem Magen hatte. Ihr könnt euch denken was passiert ist, es musste raus. Dabei hat besonders letztere Ingredienz mal wieder für eine ungewöhnliche Farbe gesorgt. Das war wirklich skurril,  aber zumindest ging es mir im Ziel gut.

Das alles zusammen reichte am Ende für eine Zeit von 54:04 (rund 90 Sekunden weniger als 2013 auf der gleichen Strecke) und einen zweiten Platz. Gewonnen hat mein Vereinskollege Alexander Sutschet in 53:29.

Die Liga Mannschaften des Trisport Saar Hochwald haben sich, wie nicht anders erwartet auch ohne mich (oder gerade deswegen?) in Remagen beim Rhein-Ahr Triathlon über die olympische Distanz hervorragend geschlagen. Die erste Mannschaft, die in der ersten RTV Liga gestartet ist konnte alle vier Wettkämpfe gewinnen und startet 2015 in der Regionalliga. Die zweite ("meine") Mannschaft hat mit zwei ersten und zwei zweiten Plätzen die zweite RTV Liga für sich entschieden und wird 2015 somit in der ersten RTV Liga antreten. Damit aber nicht genug, Jonathan Marx und Thomas Schütz haben die Einzelwertungen der ersten, respektive zweiten RTV Liga für sich entschieden.

Das war ein wirklich erfolgreiches Wochenende für den TSSH (Tri-Sport Saar Hochwald)! Bravo an alle!!

Wie geht es jetzt weiter? Erst mal ist weniger Training angesagt, mehr Espresso-Touren, keine Intervalle (gut, vielleicht eine Jagd nach dem ein oder anderen KOM). Daneben werde ich mir die Zeit nehmen und die Saison Revue passieren lassen (was war gut, was war schlecht), erste Pläne für 2015 schmieden und anfangen das (Winter-) Training zu planen. Daneben fange ich am kommenden Wochenende mit dem ersten Lehrgang zur C-Trainer Lizenz Radsport an. Über all das werde ich berichten, neben all den anderen Dingen die ich auf meiner Themenliste habe. Langweilig sollte es also auf keinen Fall werden.

Links:
Ergebnisse Bad Sobernheim
Strava Swim, Bike, Run Bad Sobernheim
Ergebnisse Remagen
Bericht auf STU Seite über Remagen

Dienstag, 9. September 2014

Toprace Germany

Vergangenen Sonntag fand am Bostalsee ein Sprint, ein "olympischer" und ein Jedermann Triathlon statt. Der Sprint-Wettkampf war Teil der Liga Serie des Rheinland-Pfälzischen Triathlonverbandes und ich bin für die zweite Mannschaft des Tri-Sport Saar Hochwald in der 2. RTV Liga an den Start gegangen. Der Name Toprace Germany ist, soweit ich das überblicke, übrigens einfach ein cleverer Marketingschachzug und bedeutet nicht, dass dies der beste Triathlon Deutschlands oder Teil einer hochkarätigen Serie ist.

Sprintdistanz also, dass bedeutet 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5 km Laufen. Die Radstrecke war etwas kürzer, "nur" 18km, dafür aber mit drei anständigen Anstiegen und insgesamt 514 Höhenmetern gespickt. Es gab praktisch keinen flachen Meter. Es ging entweder hoch oder runter. Das stellte viele Teilnehmer vor eine echte Herausforderung, insbesondere da es unter Triathleten nicht unüblich ist, gar kein Straßenrad, sondern nur eine Zeitfahrmaschine zu besitzen. Und die war auf der Strecke nicht wirklich hilfreich. Im Gegenteil.

Es ging weitgehend über kleine Nebenstrassen und Feldwirtschaftswege, die komplett für den Autoverkehr gesperrt waren. In den letzten Wochen haben wir einige sonntägliche Ausfahrten zu der Strecke unternommen und wussten daher alle bestens, was uns erwartet und wie die Kräfte einzuteilen sind.

Die komplette Strecke, 18km, 514hm, gegen den Uhrzeigersinn
Hier Links zu den Segmenten des 2. und 3. Anstieges, des Peterberges (Strava, Veloviewer) und von Eiweiler zurück nach Bosen (Strava, Veloviewer).

Nachdem ich vor einigen Wochen in Worms ja meine Premiere im Freiwasser-Schwimmen abgelegt hatte und dabei zumindest gefühlt fast abgesoffen bin, konnte ich gestern zum ersten Mal mit Neoprenanzug schwimmen. Das ist ja fast wie mit Schwimmärmchen und es hält tatsächlich erstaunlich warm. Die 18° Wassertemperatur haben sich so gut ertragen lassen. An der Stelle, vielen Dank an Michael für die Leihgabe! Die riesige gelbe Boje die den Wendepunkt markierte erschien mir am Start allerdings sehr viel weiter entfernt als 350 Meter. Aber irgendwie ging es dann doch halbwegs und ich konnte meinen Rückstand auf die guten Schwimmer in Grenzen halten und bin nach 12:55 als 89. aus dem Wasser gekrabbelt. Die schnellsten Schwimmer haben die 750 Meter in um die 9:30 absolviert.

Danach habe ich erstmal den Kampf mit dem Neo aufgenommen. Ich habe ewig gebracht bis ich den Verschluss am Hals auf und den Reisverschluss unten hatte, dann ging der Ärmel nicht über die Uhr drüber, was soll ich sagen, ein Desaster. Dementsprechend habe ich dort auch 30 Sekunden auf die Besten verloren. Damit des Ärgers aber nicht genug, um einige Sekunden zu sparen und nicht mit den Radschuhen bis zum Ende der Wechselzone laufen zu müssen hängen die schon in den Pedalen und sind mit einem Gummi am Schnellspanner (linker Schuh) bzw. am Umwerfer (rechter Schuh) befestigt, die Kurbeln stehen waagerecht, rechtes Pedal vorne. Triathlon-Radschuhe haben eine Schlaufe an der Ferse an der man das Gummi befestigt. Bindfaden geht auch, ist aber etwas mehr Arbeit. Beim runter nehmen des Rades von der Stange war ich wahrscheinlich zu stürmisch und die Schuhe sind aus der fixierten Position gesprungen und hingen einfach nach unten. Das hat zur Folge, dass wenn man in bester Crosser-Manier auf das Rad auf gesprungen ist, sich die Schuhe gerne zwischen Boden und Pedal verkeilen und das Hinterrad einen Satz macht. Auf jeden Fall musste ich noch mal runter und den Schuh so anziehen. Wieder einige Sekunden verbummelt. Das war wirklich ärgerlich, meine Wechsel haben bisher immer sehr gut funktioniert. Naja, egal.

Auf der Radstrecke habe ich dann das Feld von hinten aufgerollt und konnte die im Wasser verlorene Zeit wieder gut machen. Und die, die ich überholt habe und die das hier lesen, ich kann euch beruhigen, es hat mir wirklich wehgetan. Das waren 35 Minuten am Anschlag. Ich hatte den Eindruck ein guten Stück langsamer zu sein als im Training. Was für eine Quälerei. Worüber ich ganz froh war: Auf den Abfahrten hatte ich keinen oder kaum Verkehr und konnte so weitgehend auf der Ideallinie fahren und das Rad laufen lassen. Auf der Abfahrt vom Peterberg runter nach Eiweiler hatte ich eine maximale Geschwindigkeit von über 87 km/h. Auf einem Feldwirtschaftsweg! Am Ende dieser Schussfahrt ist eine recht enge, nach aussen etwas abfallende Linkskurve. Ich weiss nicht ob dort etwas passiert ist, m.E. hätte dort aber auf jeden Fall ein Streckenposten mit Pfeife und Fahne stehen müssen.

Kurz danach ging es dann wieder aufwärts. An der ersten steilen Rampe mit bis zu 15% hätte ich, wenn es denn drauf gewesen wäre, auch das 28er Ritzel genommen, aber so musste es mit 25 Zähnen gehen. Auf der folgenden Abfahrt bis zum See konnte ich noch mal einige Plätze gutmachen. Der Wechsel vom Rad zum Laufen hat ohne Probleme funktioniert. Wenigstens etwas. Laut offizieller Ergebnisliste habe ich mit 35:10 die drittschnellste Radzeit. Zwei Sportler hatten 32er Zeiten, waren aber beim Schwimmen und Radfahren deutlich langsamer. Ob das tatsächlich so stimmt weiss ich nicht, da es auch Schwimmer mit Zeiten von fünf und sechs Minuten gibt. Das Transpondersystem scheint also nicht über alle Zweifel erhaben zu sein.

Zu meinem Erstaunen konnte ich auf der Laufstrecke meinen knappen Vorsprung vor meinem Teamkollegen Martin halten. Eigentlich rechnete ich die ganze Zeit damit, dass er gleich an mir vorbei fliegen würde, aber irgendwie habe ich mir eine Pace von knapp unter vier Minuten abgerungen, das reichte für eine Endzeit 1:09:59 und für einen 12. Platz insgesamt und einem zweiten Rang in meiner Altersklasse. Für unsere Mannschaft war es ein weiterer hervorragender Tag, wir belegten mit nur einem Punkt Rückstand den zweiten Platz hinter der DJK Dudweiler und führen die Tabelle nach drei von vier Wettkämpfen mit drei Punkten Vorsprung an. Am kommenden Sonntag geht es dann (ohne mich) in Remagen über die olympische Distanz um den Aufstieg in die 1. RTV Liga. In der Einzelwertung liege ich auf einem fünften Platz! Mein Team Captain Thomas ist Zweiter und wenn es gut läuft in Remagen bin ich überzeugt, dass er noch gewinnen kann. Venga Venga!

So weit so gut. Die Quittung habe ich dann zuhause präsentiert bekommen. Den Rest des Tages war ich krank. Mir war schlecht, die Beine haben mir wehgetan wie das ganze Jahr noch nicht, ich hatte Kopfschmerzen, mir war abwechselnd kalt und warm und statt die Sonne und das schöne Wetter auf der Terrasse zu genießen habe ich im Bett gelegen. Und da heisst es immer, Sport sei gesund.

Übrigens, unter den Startern des Jedermann Triathlons war auch ein Olympiasieger! Andreas Walzer hat den Ausdauerdreikampf aufgenommen und wie es sich für einen Radfahrer gehört, beim Schwimmen ordentlich Zeit verloren. Ich hätte mich ja wirklich gerne mit ihm auf der Radstrecke gemessen und versucht, ihm Paroli zu bieten, aber die Jedermänner sind eine andere Runde gefahren.

 Da kommen schon mal ein paar Euro zusammen ..



Kampf mit dem Neo 

Unser Team Captain Thomas Schütz und Frederic Schauer 

 Hier sieht man gut wie meine Schuhe nicht mehr richtig befestigt sind, sondern baumeln.



Nicht mehr ganz so frisch.

Strava Swim / BikeRun
(Das Applet funktioniert aus irgendeinem Grund nicht)

Ergebnisse Portal / Excel

Dank an Energis für die Bilder!

Montag, 30. Juni 2014

Nibelungen Triathlon Worms

Mein erster "echter" Triathlon. Mit Massenstart im Freiwasser. Ich bin noch nie im Freiwasser geschwommen. Im Urlaub mal ein paar Meter im Meer hin und her, aber ansonsten zähle ich Kacheln im Becken. Wir schwimmen in einem Hafenbecken. 375 m raus, Wendepunkt und wieder rein. 750m, kann ja nicht so schwer sein. Die Instruktion unseres Team Captains lautet, bis zur Wende so weit es geht am Rand zu schwimmen da dort weniger Gegenströmung ist. Nach der Wende sollen wir uns in der Mitte halten um mit der Strömung zu schwimmen.

Wie beim Radrennen positioniere ich mich in der ersten Reihe, durchreichen kann ich mich immer noch lassen. Wir starten aus dem Wasser. Los geht's. Gar nicht so einfach auf Tempo zu kommen, ohne Wand an der man sich abstoßen kann. Neben mir schwimmt Thomas, dessen Tempo ich ungefähr für 20 Meter halten kann, danach bin ich alleine. Alle anderen schwimmen viel weiter rechts, in der Mitte entlang der Bojen. Es ist schwierig die Orientierung zu halten. Nach unten ist nur ein braun-grünes Nichts. Links ist die Kaimauer. Die Arme sind bleischwer. Ich bin viel zu schnell, zumindest für meine dünnen Radfahrerärmchen. Ich habe das Gefühl gleich abzusaufen und versuche einen Blick nach vorne zu erhaschen und denke mir nur, Scheiße, das ist noch weit. Langsamer, ruhig bleiben. Ein, zwei Brustarmzüge und weiter. Endlich, nach einer Ewigkeit von vielleicht sieben, acht Minuten kommen die blöden Wendepunkt-Bojen. Der Rückweg geht besser, es scheint ich habe meinen Rhythmus gefunden. Drei Züge, links atmen, drei Züge, rechts atmen, drei Züge nach vorne gucken. Vor mir und neben mir sind noch andere Schwimmer. Kurz vor Ende überhole ich sogar noch jemanden. Am Ausstieg ziehen mich helfende Hände aus dem Wasser, ohne die wäre ich wohl auf allen Vieren raus gekrabbelt. 14:32, damit liege ich auf Platz 25.

Jetzt kommt meine Disziplin. Mein Rad steht ganz am Ende der Wechselzone. Helm auf, Brille, Startnummernband. Das Rad von der Stange nehmen. Loslaufen, nach dem Balken in bester Cross-Manier aufspringen, Schuhe anziehen (die hängen bereits in den Pedalen) und los. Ah, das geht schon viel besser. Hier ist der Rhythmus vom ersten Meter an da. Nach dreihundert Meter hole ich den Ersten ein. Die Runde ist recht einfach. Flach, zwei kleine Wellen, einige Kurven. Weitgehend guter Belag. Ich fahre Einen nach dem Anderen auf. So gefällt mir das schon besser. Die Garmin zeigt mir nur die Gesamtzeit an, ich müsste den Bildschirm wechseln um zu sehen wie schnell ich bin. Egal, nach Gefühl. Die zweite Runde. Ein bisschen Reserve für die abschliessenden fünf Kilometer zurückhalten. Kurz vor Schluss eine Schrecksekunde als mir eine Windböe das Vorderrad zerreißt und ich das Rad gerade so noch abfangen kann.

Der nächste Wechsel. Fünf Kilometer Laufen. Zwei Runden. Der Kurs hat einige Ecken und Kanten, sogar ein paar Treppenstufen. Ich laufe ziemlich genau den angepeilten 4er Schnitt. Zwei Mann überholen mich, keine Chance mich da dran zu hängen. Aber es geht vorbei. Ich komme als Achter der 2. RLP Liga ins Ziel, die Uhr bleibt nach 1:04:32 stehen, insgesamt bin ich 68. von 395.

Meine Schwimmzeit bedeutet Rang 172. Die übrigen Splitzeiten wurden leider nicht erfasst, scheinbar hat das Transponder System keinen guten Tag gehabt. Bei vielen Athleten sind die Zeiten der einzelnen Disziplinen auf Null. Laut meiner Garmin bin ich die 20 km in 28:47 gefahren, da ich aber erst abgedrückt hatte, als ich die Laufschuhe schon an hatte, waren es netto vielleicht 28:30. Um es mit den erfassten Radzeiten zu vergleichen, müssen beide Wechsel mitgezählt werden, also 28:47 + 1:49 = 30:36. Das wäre mit fünf Sekunden Rückstand die zweit schnellste Radzeit. Die letzte Teilstrecke war mit 19:17 für 4,8 km im Bereich meiner Möglichkeiten. Recht gut war, dass jeder Kilometer bis auf wenige Sekunden gleich schnell war (3:56 bis 4:04), ebenso der Puls (175 - 178).

Der Wettkampf hat zur Rheinland-Pfalz Liga gezählt. Wir waren nach der DJK Dudweiler Zweite, insbesondere Dank der tollen Leistung von Thomas Schütz (Oberlenker Mallorca), der Erster war. Gratulation!

Bilder gibts keine. Ansonsten, Wetter hatte gehalten. Organisation schien mir ok. Funktionäre waren recht unaufgeregt, da habe ich im Saarland schon anderes erlebt. Zuschauer waren nicht viele da und auf dem Festplatz in Worms hat sich die ganze Veranstaltung etwas verlaufen, nicht so schön.

Genaue Ergebnisse hier. Homepage der Veranstaltung hier.

Und hier meine Strava Daten:

Ich bin tatsächlich geschwommen und nicht nur am Ufer hin und her gelaufen, auch wenn das GPS zu einem anderen Ergebnis kommt.