Donnerstag, 24. November 2016

Strava Developper Challenge 2016

Strava hat vor einigen Wochen die besten Strava Add-Ons 2016 gekührt. Die kleinen oder auch etwas grösseren Programme setzen alle auf den Strava Daten auf und erstellen tolle grafische Analysen, ausgefeilte Statistiken, analysieren das Training, suchen den passenden Trainingspartner, helfen beim Fundraising oder der Planung von Etappenfahrten oder übernehmen die Auswertung von Zeitfahren. Einige richten sich an Läufer, andere an die Radfahrer und sogar für Skifahrer ist was dabei. Die meisten Programme laufen im Browser, aber es gibt auch ein Desktop Programm für PC. Ein "Foto-vom-PC-zu-Strava-hochladen-Tool" war leider nicht dabei.

Es gibt auf jeden Fall eine ganze Menge zu entdecken. Einiges habe ich ausprobiert und das ein oder andere Programm werde ich mit Sicherheit in meine Strava-Linksammlung aufnehmen.

Gewonnen hat ein Programm um den passenden Laufpartner zu finden. Gut, da ich ja eher weniger laufe, ist das für mich nicht sonderlich von Interesse.

Zweiter wurde die Toolbox for Strava. Damit lassen sich allerlei Statistiken erstellen. Es gibt einen Year-to-Date Report, einen All-Time-Report oder diese ganz nette KOM Analyse, nach der mein KOM - Profil dem von Marco Pantani entspricht:


Auf den dritten Platz kam Storyteller, ein Programm mit dem man ganz schnell aus Bildern, Videos, der Strava Karte und ein bisschen Text eine Story zusammen stellen und schnell auf Facebook oder Twitter teilen kann. Zum Beispiel mit dem EOS Ride:


Auch sehr nett ist "The Everesting". Dort kann man ausrechnen, wie oft man einen Berg hoch und runter fahren muss um die 8848 Höhenmeter des Mt. Everest zusammenzubekommen. Zum Beispiel 27 mal den Warsberg in Saarburg (das geht ja noch, wenn ich das so sehe, mmhhhhh) :


Strava Social zeigt ein ganz hübsches Diagramm der Strava Verbindungen an. Die einzelnen Punkte lassen sich verschieben. Die Karte hat bei mir aber weder mit Safari noch mit Chrome funktioniert:


Tacit Training ist ein sehr interessantes Tool, dass basierend auf dem Trainingsload (Powermeter notwendig) die Belastung für jedes einzelne Training berechnet und wann man pausieren sollte. Eine automatische Periodisierung. Das sieht gar nicht mal so schlecht aus:




Ach ja, gerade läuft ja diese Top-Fahrrad Blog Wahl 2016. Wenn euch der Post hier gefallen hat, könnt ihr den Unterlenker mit eurer Stimme unterstützen! Zur Abstimmung hier lang.

Links:
Strava Developper Challenge 2016

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